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Frankreich öffnet unter Vorbehalten die Tür zur aktiven Sterbehilfe
Frankreich setzt einen umstrittenen Schritt: Der Verfassungsrat hat das neue Sterbehilfegesetz gebilligt. Kritik kommt vor allem aus der Kirche.
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Frankreich setzt einen umstrittenen Schritt: Der Verfassungsrat hat das neue Sterbehilfegesetz gebilligt. Kritik kommt vor allem aus der Kirche.

Eine Begegnung, die Grenzen sprengt: Papst Leo XIV. stellt die kanaanäische Frau als Beispiel für einen Glauben vor, der sich nicht entmutigen lässt. Zugleich wendet er sich gegen Ausgrenzung und fordert Frieden für das Westjordanland.

Mehr als 50 Meter ragt die neue Marienstatue im polnischen Konotopie in den Himmel. Doch bei der Weihe ging es Bischof Krzysztof Wętkowski um weit mehr als um ein monumentales Bauwerk: Die Statue soll Menschen zum Gebet führen und ihren Blick auf Gott lenken.

Mariä Himmelfahrt eröffnet nach den Worten von Papst Leo XIV. einen Blick auf das, was Christen über den Tod hinaus erwartet: die Vollendung des Menschen bei Gott. Zugleich richtet der Papst den Blick auf Menschen, die unter Krieg, Verfolgung und Katastrophen leiden.
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Vom traditionellen Sommerdomizil zur Begegnung mit dem Kirchenoberhaupt: Castel Gandolfo erlebt in diesem August besondere Tage. Leo XIV. feiert Gottesdienste, nimmt an lokalen Festen teil und sorgt mit der Teilnahme an der Wasserprozession über den Albaner See für ein Novum.

Wie wird aus der sonntäglichen Messe eine Feier, die Gläubige wirklich mitträgt? Papst Leo XIV. setzt auf eine Liturgie, die nicht nur korrekt vollzogen, sondern von Klerus und Gemeinde gemeinsam verstanden und gelebt wird. Bei einem internationalen Treffen in den USA stehen deshalb Bildung, Praxis und die Treue zu den kirchlichen Vorgaben im Mittelpunkt.

Beschmierte Altäre, zerstörte Figuren und eingeschlagene Scheiben: Vandalismus gegen Kirchen sorgt bundesweit für Aufsehen. In Soest trifft es den St.-Patrokli-Dom nun bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen.

Mariä Himmelfahrt verbindet katholische Marienverehrung mit lebendigem Brauchtum. Was hinter dem Fest am 15. August steckt und warum die Kräutersegnung bis heute dazugehört.

Freiheit als Begründung für Abtreibung bis zur Geburt? Massachusetts hebt die bisherige Grenze für Spätabtreibungen nach der 24. Schwangerschaftswoche auf. Gouverneurin Maura Healey spricht von „reproduktiver Selbstbestimmung“.

Papst Leo XIV. sieht im liturgischen Kalender einen geistlicher Weg. Besonders der Sonntag und die gemeinsame Eucharistiefeier stehen dabei im Mittelpunkt.

Zum 70. Geburtstag von Kardinal Rainer Maria Woelki blickt Bischof Heiner Wilmer auf dessen Wirken zurück. Er würdigt Woelkis Einsatz für Bedürftige, Geflüchtete und das Heilige Land – und gibt Einblicke in das, was ihn als Bischof prägt.

Künstliche Intelligenz verändert auch die Kriegsführung. Papst Leo XIV. will deshalb die menschliche Verantwortung über militärische Entscheidungen sichern – und nimmt die internationale Politik in die Pflicht.
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Nach seiner Blitzvisite kurz nach der Wahl führt es Papst Leo XIV. erneut an einen Ort, der sein Leben als Augustiner geprägt hat – diesmal mit offizieller Ankündigung und einer heiligen Messe.

Im letzten rein christlichen Dorf des Westjordanlands wächst die Angst: Nach anhaltenden Siedlerangriffen erklärt Israels Armee Taybeh zum Sperrgebiet – der Pfarrer vor Ort zweifelt an den offiziellen Motiven.

Bei den Salzburger Hochschulwochen warnte Erzbischof Udo Markus Bentz vor einer Vermischung von christlichem Selbstverständnis und identitären politischen Strömungen. Statt Abschottung plädierte er für ein Christentum, das offen bleibt und die Freiheit anderer achtet.

Wenn die Wellen höher schlagen und die eigenen Kräfte nicht mehr reichen, wird Vertrauen zum entscheidenden Halt. Beim Angelus zeigt Papst Leo XIV. am Beispiel des Seesturms, warum gerade Krisen zu einer tieferen Begegnung mit Jesus führen können.

Verschwundene Angehörige, Gewalt und die Suche nach neuen Wegen des Zusammenlebens: In Mexiko begegnete Kardinal Pietro Parolin Menschen, die sich trotz großer Not für Frieden einsetzen. Ihr Engagement beeindruckte den Vatikan-Diplomaten – und wurde für ihn zum Beispiel dafür, wie Frieden wachsen kann.

Weniger Mitglieder, weniger Gottesdienstbesucher, weniger pastorales Personal: Die katholische Kirche in Deutschland steht unter Veränderungsdruck. Doch die neuen Zahlen erzählen nicht nur von Rückgang. Sie zeigen auch, wo Kirche weiterhin Menschen erreicht – etwa in katholischen Schulen und bei Erwachsenen, die sich bewusst für die Taufe entscheiden.

Vier Tage, fünf Stationen und ein vielfältiges Programm: Papst Leo XIV. reist Ende September erstmals nach Frankreich. Von Paris führt ihn der Weg über Lourdes bis nach Metz.

500 Euro für Familien, wenn ihr Kind getauft wird: Was als konkrete Unterstützung gedacht ist, wirft grundsätzliche Fragen auf. Das Bistum Augsburg begrüßt private Hilfe, warnt aber davor, finanzielle Zuwendungen zu eng mit dem Empfang eines Sakraments zu verknüpfen.

Zwischen gelebtem interreligiösem Dialog und wachsender staatlicher Kontrolle: Auf seiner Reise durch Singapur, Hongkong und Macau begegnet Bischof Dr. Bertram Meier einer Kirche mit zwei Gesichtern. Während Katholiken in Singapur ihren Glauben vergleichsweise frei leben können, wächst in Chinas Einflussbereich der Druck auf kirchliche Gemeinschaften – besonders auf dem Festland.

Papst Leo XIV. hat beim internationalen Jugendtreffen in Assisi junge Menschen zu einem mutigen Glauben und gesellschaftlichem Engagement aufgerufen. In seiner Predigt ermunterte er die Teilnehmenden, sich für Gerechtigkeit, Dialog und Frieden einzusetzen und dem Vorbild des heiligen Franziskus und der heiligen Klara zu folgen.

Große Freude in Assisi: Tausende junge Menschen und Mitglieder der franziskanischen Gemeinschaften erwarten Papst Leo XIV. Die Feierlichkeiten stehen im Zeichen des Erbes von Franz von Assisi und der Frage, welche Bedeutung seine Botschaft von Frieden und Nächstenliebe heute für junge Menschen hat.

Ist Beten heute noch zeitgemäß? Papst Leo XIV. widerspricht dem Eindruck, Gebet sei bloße Meditation oder Realitätsflucht. Bei der Generalaudienz erläuterte er, warum Liturgie und Stundengebet das christliche Leben prägen und Hoffnung schenken.